Philosophie
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"Ich weiß, dass ich nichts weiß"

Sokrates

Die chinesische Philosophie (Vier Bände in Schmuckschuber) von Laotse, Konfuzius und Dschuang Dsi

Die chinesische Philosophie  von Laotse, Konfuzius und Dschuang Dsi

Diese einmalige Ausgabe im Schmuck-Schuber enthält jeweils vollständig und kommentiert die wichtigsten Werke der altchinesischen Philosophie.Das älteste Weisheitsbuch Chinas ist eine der wirkungsmächtigsten Schriften der Weltliteratur. Seinem Ursprung entsprechend wird das »I Ging« bis heute als Orakelbuch genutzt, doch es ist mehr als das: In seinen drei Teilen bündelt es die Weisheit einer Jahrtausende alten Kultur zu einer philosophischen Weltsicht, die den steten Wandel und die Wandelbarkeit des Lebens betont. Die unübertroffene Übersetzung und wertvolle Kommentierung Richard Wilhelms hat das »I Ging« für die westliche Welt erschlossen und Hunderttausenden von Lesern unentbehrlich gemacht.
Laotse war ein Zeitgenosse des berühmten Konfuzius und schrieb vor 2500 Jahren. Er gilt als Begründer des Taoismus. Seine Weisheitslehre zählt zu den meistübersetzten Büchern der Welt und ist das bedeutendste literarische Zeugnis des alten China. Sein 'Buch vom Sinn und Leben' zeigt den Weg zu einem sinnerfüllten Dasein in Frieden und Demut, das sich selbst kontrolliert und Nachsicht gegenüber den Mitmenschen übt. Die klassische Übertragung von Richard Wilhelm wurde von ihm selbst ausführlich kommentiert.
Die 'Gespräche' (Lun Yü) sind die verlässlichste Quellschrift der wirkungsmächtigen Lehre des berühmten chinesischen Meisters Konfuzius. In den Jahrhunderten nach seinem Tod von seinen Schülern aufgezeichnet, enthalten sie die Essenz seines Denkens: Geist und Herz gleichermaßen müssen von den fünf Grundtugenden Menschlichkeit, Rechtschaffenheit, Schicklichkeit, Weisheit und Loyalität durchdrungen sein, damit das Leben des Menschen in Harmonie mit dem großen Ganzen gelingt.
Dschuang Dsis 'Wahres Buch vom südlichen Blütenland' ist neben den Schriften Laotses das größte Meisterwerk des Taoismus. Der chinesische Gelehrte lebte im 4. vorchristlichen Jahrhundert und schuf ein Werk von ungeheurer Schönheit und Weitsicht. Dabei verband er dichterische Leichtigkeit mit philosophischer Genauigkeit. In seinen Gleichnissen und Dialogen widmet er sich den Grundlagen des Lebens und der menschlichen Erkenntnis: Durch ein Erleben, das außerhalb des Denkens liegt, gelangt der Mensch zu einer 'souveränen Freiheit, die jenseits der Welt im Einen wurzelt'.Die chinesische Philosophie (Vier Bände in Schmuckschuber)


Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens: Ein Essay von Richard David Precht  - Bestseller

Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens: Ein Essay von Richard David Precht

Der bekannteste Philosoph Deutschlands über die Moral der Künstlichen Intelligenz.
Richard David Precht beschäftigt sich mit den wichtigsten Fragen rund um das Thema »Künstliche Intelligenz« – und bezieht dabei auch die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen durch die aktuelle Krise mit ein.

Während die drohende Klimakatastrophe und der enorme Ressourcenverbrauch der Menschheit den Planeten zerstört, machen sich Informatiker und Ingenieure daran, die Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz voranzutreiben, die alles das können soll, was wir Menschen auch können – nur vielfach »optimierter«. Ausgehend von völlig falschen Annahmen soll den Maschinen sogar eine menschenähnliche Moral einprogrammiert werden. Richard David Precht macht uns eindringlich klar, dass das nicht möglich ist. Denn unser Leben besteht nicht aus der Abfolge vorausberechneter Schritte. Wir sind viel mehr als das.

Hier können Sie das Buch direkt bestellen:
amazon Gebundenes Buch  |  Kindle Ausgabe
amazon Hörbuch Spieldauer: 6 Stunden und 47 Minuten


SWR2 Richard David Precht: Künstliche Intelligenz darf nicht über Menschen richten

„Immer da, wo Künstliche Intelligenz über Lebensschicksale entscheidet, also über Menschen richtet, da sollten wir besser die Finger davon lassen. Sonst kommen wir in Teufels Küche“, so der Philosoph Richard David Precht in SWR2 über sein neu erschienenes Buch „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“.

Wir sind keine defizitären Rechner, sondern empfindsame, verletzliche und resonanzbedürftige Wesen, die sich ihr Leben erzählen, um es mit Sinn auszustatten.“ Richard David Precht


Tiere denken: Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen von Richard David Precht

Tiere denken: Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen von Richard David Precht

Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und wir hassen, wir verzärteln und wir essen sie. Doch ist unser Umgang mit Tieren richtig und moralisch vertretbar? Richard David Precht untersucht mit Scharfsinn, Witz und Kenntnisreichtum quer durch alle Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Ist der Mensch nicht auch ein Tier – und was trennt ihn dann von anderen Tieren? Welche Konsequenzen hat das für uns? Precht schlägt einen großen Bogen von der Evolution und Verhaltensforschung über Religion und Philosophie bis zur Rechtsprechung und zu unserem Verhalten im Alltag. Dürfen wir Tiere jagen und essen, sie in Käfige sperren und für Experimente benutzen? Am Ende dieses Streifzugs steht eine aufrüttelnde Bilanz. Ein Buch, das uns dazu anregt, Tiere neu zu denken und unser Verhalten zu ändern!

amazon Taschenbuch  |  Kindle Ausgabe

Richard David Precht über den Umgang mit Tieren „Unvereinbar mit unserer Moral“

Der Philosoph Richard David Precht ist „sehr optimistisch“, dass es Fortschritte im Tierschutz geben wird. Die Gesellschaft müsse die „Reichweite des Mitgefühls stärker auf Tiere ausweiten“, forderte Precht im Deutschlandfunk. Der heutige Umgang mit Tieren sei „nicht mit unseren Vorstellungen von Moral, Liberalität und Sensibilität vereinbar.“

deutschlandfunk.de: Richard David Precht im Gespräch mit Susanne Fritz