Was ist Ganzheitliche Gesundheit? Infos rund um  Ayurveda, Entspannung, Wellness, Achtsamkeit, Depression, Yoga, Resilienz, Meditation, Osteopathie und Stressbewältigung.

WAS IST GANZHEITLICHE GESUNDHEIT?

 

  • Ganzheitliche Gesundheit ist mehr, als nur so gut wie möglich zu "funktionieren".
  • Ganzheitliche Gesundheit basiert auf mehr als nur Körper, Geist und Seele.
  • Ganzheitliche Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Symptomen.
  • Ganzheitliche Gesundheit bedeutet nicht Symptome einfach „weg zu machen“, sondern eine tieferes Verständnis zu entwickeln.
  • Ganzheitliche Gesundheit ist ein Zustand, in dem Ihr Körper, Ihr Geist und Ihre Seele in Harmonie und Wohlbefinden sind.
  • Ganzheitliche Gesundheit ihr Weg zu einem langen gesunden Leben, Bewusstsein und Wohlbefinden

In der ganzheitlichen Sichtweise von Gesundheit geht es um das Zusammenspiel von Körper, Psyche und Umwelt. Essenziell für die ganzheitliche Sichtweise von Gesundheit ist der Austausch. Der Austausch mit Menschen, die ihren individuellen Gesundheitsfokus auf andere Themenbereiche legen. Essenziell ist aber der Fokus auf die ganz individuellen Bedürfnisse und so das individuelle Gleichgewicht zwischen Körper, Psyche und Umwelt aufrechtzuhalten.


Das Praxisbuch - Aktiviere deinen Selbstheilungsnerv (Vagusnerv) - Allgemeine Ratgeber für Gesundheit & Medizin


Was ist Gesundheit? - Zum Verhältnis von Gesundheit und „Nicht-Krankheit“

 

Das Thema "Gesundheit" ist so populär wie nie. Wir gehen durch den Supermarkt und sehen unzählige Produkte, die versprechen unsere Gesundheit zu fördern. In den Regalen stet ein Ratgeber neben dem anderen, die versprechen den Schlüssel zu einem gesunden Leben gefunden zu haben. Die Gesundheit stellt das Ziel fast aller Bemühungen der Medizin, der Psychologie und vieler verwandter Wissenschaften dar. Und dennoch – vollkommene Gesundheit bis ins hohe Alter scheint ein Glücksfall zu sein. Wieso ist das so?

 

Gesundheit ist eben nicht nur der Zustand, wenn der Arzt uns nach einem großen Blutbild und einer gründlichen Untersuchung zertifiziert: „Sie sind gesund!“. Das ist zwar beruhigend, impliziert aber nicht, dass wir uns vollkommen wohl, störungsfrei und leistungsfähig fühlen.

 

In der ganzheitlichen Sichtweise von Gesundheit geht es um das Zusammenspiel von Körper, Psyche und Umwelt. Zur Gesundheit zählt demnach nicht nur das Fehlen von Krankheitserregern im Körper, es zählen Faktoren wie psychisches und körperliches Wohlbefinden, emotionale und soziale Sicherheit, Selbstvertrauen, Leistungsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und so viele mehr dazu. Dies ist der Punkt an, an denen viele Fachleute scheitern, auch wenn ihnen der Zusammenhang wohl bewusst ist. Selten jemand ist Spezialist auf all diesen Gebieten aus der Medizin, der Psychologie und vielen verwandten Wissenschaften. Und auch als Nicht-Spezialist setzen wir den Fokus häufig nur auf ein paar wenige Themenbereiche, wie Ernährung und Sport, um unsere Gesundheit zu fördern. Als einzelne Person können wir selten all die verschiedenen Facetten betrachten, die unsere Gesundheit beeinflussen können.

 

Sie müssen sich nicht in all den Themenbereichen auskennen, um gesund zu leben. Essenziell für die ganzheitliche Sichtweise von Gesundheit ist der Austausch. Der Austausch mit Menschen, die ihren individuellen Gesundheitsfokus auf andere Themenbereiche legen. Essenziell ist aber der Fokus auf die ganz individuellen Bedürfnisse und so das individuelle Gleichgewicht zwischen Körper, Psyche und Umwelt aufrechtzuhalten.

 

Quelle: viavitalum.de


Körperliche Aktivität und Gesundheit - Wie viel Bewegung braucht der Mensch, umgesund zu bleiben?

Körperliche Aktivität und Gesundheit


Die WHO empfiehlt, sich jeden Tag mindestens eine Stunde lang körperlich zu betätigen. 80 Prozent der Jugendlichen befolgen diesen Rat aber nicht. Ein Grund soll die digitale Revolution sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Weltgesundheitsorganisation WHO in einem Bericht, in dem sie erstmals den Bewegungsmangel von Jugendlichen weltweit untersucht hat. Dieses düstere Gesundheitsbild zeichnet auch Gernot Schweizer in seinem Buch „Bewegung! Plädoyer für eine gesunde Gesellschaft“, das gerade erschienen ist. Gesundheit beginnt schon von klein auf, sei es, dass man ein Baby nicht stundenlang in der Babyschale lässt oder, dass man größere Kinder zu mehr Bewegung motiviert. Ein Buch, das mit Eltern, der Politik und der Gesellschaft hart ins Gericht geht.

Die WHO empfiehlt, dass sich Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren zumindest 60 Minuten am Tag bewegen sollten. Alles darüber hinaus sei für die Gesundheit zusätzlich förderlich. Desweiteren sollten sich Erwachsene zwischen 18 bis 64 Jahren mindestens 150 Minuten pro Woche einfach bewegen oder alternativ mindestens 75 Minuten Sport treiben.

Wie viel Bewegung braucht der Mensch, umgesund zu bleiben?


In den letzten Jahren wurde ein allgemeiner Konsens über das Ausmaß und die Art der Bewegung erzielt, die für eine Verbesserung und Erhaltung der Gesundheit empfohlen sind (5–7). Zwar gibt es für die Region Europa keine offizielleEmpfehlung über das Maß an körperlicher Aktivität, doch sind  internationale  Experten darin überein gekommen,dass mindestens eine halbe Stunde Bewegung moderaterIntensität an den meisten Tagen der Woche anzusetzen ist.Gemäß der Globalen Strategie der WHO für Ernährung, Bewegung und Gesundheit.


Zeit für Bewegung
Bewegung tut gut. Dem Körper und der seele! Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung   www.bzga.de

Bewegung tut gut. Dem Körper und der seele! Für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene wird regelmäßige Bewegung empfohlen.

Körperliche Aktivität im Alltag und beim Sport fördert eine gesunde Entwicklung. Das Bewegungsdreieck zeigt, welche und  wie viel Bewegung Kindern, Jugendlichen & Erwachsenen gut tut. Das Poster enthält zudem eine Empfehlung für Sitzzeiten/Bildschirmzeiten.

Das Poster können Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.bzga.de/infomaterialien bestellen.

 

Poster Zeit für Bewegung "Bewegungsdreieck"

 

Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung sind wichtige Bestandteile des Gesundheitswesens in Deutschland. Seit ihrer Gründung verfolgt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen.


Buchtipp - Bewegung!: Plädoyer für eine gesunde Gesellschaft

Die WHO empfiehlt, dass sich Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren zumindest 60 Minuten am Tag bewegen sollten. Alles darüber hinaus sei für die Gesundheit zusätzlich förderlich. Desweiteren sollten sich Erwachsene zwischen 18 bis 64 Jahren mindestens 150 Minuten pro Woche einfach bewegen oder alternativ mindestens 75 Minuten Sport treiben.

Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein gesundes Leben



Positive Denken: Eine positive Lebenseinstellung unterstützt die Gesundheit.

 

Positives Denken ist in bestimmten Situationen und bis zu einem bestimmten Punkt hilfreich und wirksam. Die Methode „Positives Denken“ zielt im Kern darauf ab, dass der Anwender durch konstante positive Beeinflussung seines bewussten Denkens in seinen Gedanken eine dauerhaft konstruktive und optimistische Grundhaltung erreicht und infolgedessen eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität erzielt.
Positives Denken stärkt Immunabwehr: Neurobiologe Prof. Gerald Hüther "Betroffene können aber mitunter ihre Situation verbessern, wenn sie ihre schwere Erkrankung bewusst annehmen und versuchen, ihr positive Gedanken entgegenzusetzen“.

Buchtipp - 30 Gedanken, die Ihr Leben bereichern werden - Ein Ratgeber für eine positivere Selbstwahrnehmung


Reduzieren Sie Stress

Wie entspanne ich mich? Der Schlüssel zur Gesundheit

 

Resuzieren Sie Stress - Tipps für mehr Gelassenheit - Wie entspanne ich mich? Der Schlüssel zur Gesundheit

In der Ruhe liegt die Kraft – Tipps für mehr Gelassenheit

 

Gelassener werden beginnt im Kopf

Kennen Sie das? Etwas läuft nicht, wie Sie sich das vorstellen, jemand nimmt Ihnen die Vorfahrt und Sie explodieren plötzlich vor Wut. Mehr Gelassenheit hilft Ihnen, entspannter durchs Leben zu gehen.

 

Gelassenheit bedeutet Dinge, die man nicht ändern kann, ohne Aufregung hinzunehmen.

 

Was ist Entspannung überhaupt?
Entspannung ist ein Zustand, in dem man sich wohlfühlt und Körper, Geist und Seele in Balance sind. Wir verspüren keinen Druck, keine Anspannung und keine Belastung.

 

Richtig zu entspannen ist wichtig für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Eine kleine Auszeit – und sei es nur wenige Minuten täglich – kann aktuelle Spannungszustände lösen.

 

Methoden, die den Körper zur Entspannung bringen:

 

LACHEN: Lachen ist gesund, verbindet Menschen und macht glücklich. Wann hast du das letzte mal so richtig herzhaft gelacht? Wenn wir lachen, fühlen wir uns wohl. Und wie ging es dir danach? Vermutlich warst du kaputt, aber auch total entspannt und gelassen.

 

Bereits 1 Minute zu lachen soll so erfrischend und entspannend wirken wie ein 45-minütiges Entspannungstraining!

Aufenthalt in der Natur wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Grün ist die wichtigste Heilfarbe. Sie wirkt beruhigend und ausgleichend.

Wer sich dreimal pro Woche im Wald oder Park entspannt, reduziert messbar seinen Stress.

 

"Lächle, das ist wie kostenlose Therapie."  Douglas Horton

 

BEWEGUNG:  Wenn Stress hochkommt, bringe deinen Körper in Bewegung. Falls Sport gerade keine Option ist, gehe eine Runde spazieren. Jegliche Art der Bewegung ist super, um zu entspannen. Selbst in ganz stressigen Momenten könnt ihr fünf Minuten Zeit finden, um kurz um den Block zu gehen. Macht das so oft es geht, die frische Luft pustet den Kopf frei.

 

Bewegung - der perfekte Stressabbau!

 

"Das Leben besteht in der Bewegung" Aristoteles

 

ATME: Ruhiges Atmen beruhigt - Ist euch schon mal aufgefallen, dass ihr in stressigen Situationen schneller atmet? Wenn wir uns aufregen, atmen wir hektisch und flach und das kann zu Sauerstoffarmut führen. Auf diese Weise kann natürlich niemand einen kühlen Kopf bewahren. Beruhigst du hingegen deine Atmung, beruhigst du auch deinen Geist.

 

"So du zerstreut bist, lerne auf den Atem achten" Gautama Buddha

 

POSITIV DENKEN: Den Fokus bewusst auf das Positive der Person oder Situation umlenken. Sich auf die guten Dinge zu fokussieren, macht glücklich. Negative Gedanken ziehen nicht nur dich herunter, sie haben auch unschönen Einfluss auf deine Umgebung und deine Beziehungen. Ängste, Sorgen, Zweifel, usw. haben ein und denselben Ursprung - Negative Gedanken!

 

Positives Denken im Kurzform: zu wissen, was man vom Leben will.

 

Das Leben ist, was du daraus machst!


Irrtümer über Stress - Irrtümer über Stress und wie es eigentlich in Wirklichkeit ist - depressionein.de für mehr Gesundheit und Gelassenheit im Leben

IRRTÜMER ÜBER STRESS

Stress Irrtum - Weniger Arbeit bedeutet weniger Stress

Stress entsteht durch zu viel Arbeit
Es ist nicht unbedingt die Arbeit selbst, die viele Menschen zu schaffen macht, sondern die Sorgen und Ängste, die mit dieser Arbeit verbunden sind:

  • Arbeitsanforderung
  • Pflichterfüllung
  • mangelnder sozialer Anerkennung
  • finanzielle Absicherung
  • ...

Wie wirkt sich Stress auf die Gesundheit des Menschen aus?


Mika Kivimäki von der Universität Helsinki untersuchte in einer Langzeitstudie, welche Stressoren das Herzinfarktrisiko erhöhen. Ergebnis: Die Arbeitsbelastung selbst war nicht ausschlaggebend. Aber die Kombination aus hoher Arbeitsanforderung, geringer Handlungskontrolle und mangelnder sozialer Anerkennung ließ das Risiko auf das 2,4 fache steigen. Umgekehrt gibt es auch Schutzfaktoren. Mitarbeiter, die zum  Beispiel selbst bestimmen können, wie schnell und in welcher  Reihenfolge sie ihre Aufgaben bearbeiten oder wann sie eine Pause machen, erleben weniger Stress.

Wer daher glaubt, dass weniger Arbeit unmittelbar mit weniger Stress verbunden ist, irrt sich!

Stress Irrtum - Stress führt zu Gewichtsverlust

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Stress führt häufig dazu, dass man zum Ausgleich mehr und süßer isst. Spätestens am Feierabend, wenn endlich Ruhe einkehrt, wird ordentlich gegessen. Stress-Süßigkeiten gegen den Frust und zur Belohnung lassen das Gewicht anwachsen.

Wer unter dauerhaftem Zeit- und Leistungsdruck steht, ernährt sich oft nicht ausgewogen. Gesunde Mahlzeiten werden durch kalorienreiche Schnellkost ersetzt, die in Eile verzehrt wird.

Bei Stress schüttet dein Körper das Hormon Cortisol aus, welches den Fettabbau hemmt, dafür aber den Muskelabbau begünstigt.

Dick durch Stress? Stress macht krank und dick

 

Stress Irrtum - Entspannung hilft bei Stress / Stress geht wieder vorbei

Entspannung mag zwar eine gute Idee sein, wenn du dich aber nicht auf sie einlassen kannst, weil dein Körper unter Strom steht, hilft es dir auch nicht wirklich weiter. Der Körper benötigt Zeit, um diese Stresshormone wieder abzubauen und dies funktioniert nicht nur in wenigen Minuten.

Das stimmt dann, wenn er bewältigt werden kann. Bei Stress produziert der Körper das Hormon Cortisol. Dieses lässt den Körper auf Hochtouren laufen: Herzschlag und Blutdruck steigen beispielsweise an. Später, wenn die Belastung vorbei ist, sinkt die Konzentration des Stresshormons wieder. Doch ständiger Stress erhöht den  Cortisolwert dauerhaft. Der Körper hat verlernt, zu entspannen und herunterzufahren.

Nach einem stressigen Tag entspannt auf die Couch fallen:  Total verkehrt, sagt das Institut für Stressforschung in Graz. Denn Bewegungsarmut verhindert den Abbau von Stresshormonen.  Besser: »aktives Entspannen«, zum Beispiel durch Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen, die auf der abwechselnden An- und Entspannung einzelner Muskelpartien beruht

Meditation und Autogenes Training eignen sich ebenfalls gut zur Entspannung, auch wenn diese Techniken mehr Übung benötigen.
Auch ein flotter Spaziergang oder eine Massage mit duftenden Ölen kann helfen. Langes Schlafen am Wochenende mildert den Stress dagegen ebenfalls nicht. Dadurch bringt man den Biorhythmus des Körpers komplett durcheinander, und das führt wiederum zu neuem Stress. Wer allerdings ein Schlafdefizit hat, kann und sollte den Er-holungsschlaf am Wochenende nachholen.

 

Der Körper benötigt Zeit, um diese Stresshormone wieder abzubauen und dies funktioniert nicht nur in wenigen Minuten.
Quelle: de.wikipedia.org   www.barmer.de


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