SPEKTRUM

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Spektrum Gesundheit Grüner Tee: Heilung für Körper und Geist?

 Grüner Tee: Heilung für Körper und Geist? Magazin   |   Kindle
Spektrum Gesundheit


Sie halten etwas Besonderes in Ihren Händen: die erste Ausgabe von Spektrum Gesundheit. Ein Heft für alle, die auf sich achtgeben und herausfinden möchten, was ihnen gut tut. Ab jetzt informieren wir Sie jeden zweiten Monat über das Neuste der Medizin, ordnen Aktuelles aus der Forschung, Debatten und Gesundheitstrends ein. Eine entscheidende Frage, die wir uns stets stellen: Hilft das wirklich? Da ist zum Beispiel Grüner Tee. Das Getränk scheint ein wahres Wundermittel zu sein. Er soll dem Herz gut tun, das Immunsystem unterstützen, gar vor Krebs schützen. Doch Belege für die Heilsversprechen sind rar. Ebenfalls in der Diskussion: der Deutschen liebstes Schmerzmittel Ibuprofen. Millionen Menschen werfen sich rasch mal eine Tablette mit dem Wirkstoff ein. Dabei ist dieser gar nicht so ohne. In unserer Serie "Im Medizinschrank" blicken wir auf Ibuprofen und setzen dies in den nächsten Heften mit weiteren Wirkstoffen fort. Alina Schadwinkel, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.


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Stille: Warum unser Gehirn akustische Auszeiten braucht - Spektrum der Wissenschaft Psychologie Medizin

Stille: Warum unser Gehirn akustische Auszeiten braucht  |  Kindle

Spektrum der Wissenschaft

Wissen Sie, wonach ich mich während der ersten Monate der Corona-Pandemie in Deutschland mit am meisten gesehnt habe? Nach Stille. Wie viele andere Menschen in Deutschland musste ich nun zu Hause arbeiten und gleichzeitig unsere Kinder betreuen und beschulen. Dazu kamen immer wieder Videokonferenzen und Telefon. Ruhige Minuten gab es in dieser Zeit praktisch nicht. Umso mehr genoss ich deshalb die kurzen Auszeiten, wenn ich im Wald allein laufen gehen konnte. Dort stand an einem schmalen Weg eine mächtige Eiche, bei der ich gern stehen blieb und einfach die Ruhe genoss – kaum unterbrochen vom Blätterrauschen und dem Gesang balzender Vögel.
Unsere Titelgeschichte ab S. 12 aus der Feder meiner Kollegin Anna von Hopffgarten erklärt, warum wir körperlich und geistig diese akustischen Pausen brauchen. Stille senkt den Blutdruck und könnte sogar das Wachstum neuer Nervenzellen anregen. Und frei von jeglicher geräuschbedingter Ablenkung schweifen die Gedanken leichter ab, wodurch wir neue Ideen entwickeln können. Umgekehrt ist längst bekannt, dass dauerhafter Lärm uns physisch krank macht. Es ist daher kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen bewusst akustische Auszeiten nehmen und sich etwa für ein paar Tage in ein Schweigekloster zurückziehen. Und auch Psychotherapeuten setzen Stille mittlerweile ein, unter anderem um Angststörungen zu behandeln.
Noch mehr innovative Ansätze und Verfahren in der Psychotherapie finden Sie übrigens ab dieser Ausgabe in unserer neuen, sechsteiligen Serie, die von Eva-Lotta Brakemeier, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Greifswald, zusammen mit meinem Kollegen Steve Ayan koordiniert wird. Ich wünsche Ihnen trotz der turbulenten Zeiten jedenfalls einige ruhige Momente. Ihr Daniel Lingenhöhl, Chefredakteur Spektrum der Wissenschaft.

Inhalte dieser Ausgabe:
So sind die eben! Von Einzelfällen auf eine Regel zu schließen, liegt in der Natur unseres Denkens. Doch leichtfertige Generalisierungen können Schaden anrichten.
Ruhe bitte! Im Alltag stehen wir häufig unter Dauerbeschallung. Erst wenn es still ist, spüren wir, wie gut das tut. Auch ­Hirnforscher haben den Nutzen akustischer Auszeiten entdeckt.
Wer wächst an Krisen? Die Coronavirus-Pandemie zeigt wieder einmal: Wir ­verfügen über Mittel und Wege, um den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen. Doch ein Patentrezept dafür gibt es nicht.
Flexibler Denken: Jeder sucht Erklärungen für das Verhalten seiner Mitmenschen. Sind die daraus ­resultierenden Annahmen jedoch zu starr, kann die Mentalisierungs­basierte Therapie (MBT) helfen.

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Magazin Spektrum Kompakt Erkältungen - Husten, Schnupfen, Heiserkeit - Die besten Magazine und Zeitschriften Deutschlands.

Spektrum Kompakt Erkältungen - Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Mit dem Herbst beginnt auch jedes Jahr die Erkältungssaison: Husten, Schnupfen, ein kratzender Hals, ausgelöst in der Regel durch verschiedene virale Erreger. Und auch wenn der oft ebenfalls verwendete Begriff "grippaler Infekt" etwas anderes vermuten lässt – mit der echten Grippe haben diese Beschwerden nichts zu tun. Dieses Kompakt erklärt nicht nur, was man gegen Erkältungen tun kann, sondern es wirft auch einen Blick auf das Coronavirus Sars-CoV-2 und erläutert, was bei ihm sowie den ebenfalls dazugehörenden Sars- und Mers-Viren anders ist als bei ihren harmlosen Cousins. Weitere Themen: Macht Nasenspray süchtig? Warum Männer stärker am Schnupfen leiden. Hilft die richtige Ernährung bei Erkältung?

Krank oder gesund? Was sich hinter dem Wort »Krankheit« verbirgt, bekommen dank der Grippewelle gerade viele zu spüren. Doch eine präzise Definition dafür zu finden, ist gar nicht so einfach.

Selbstwahrnehmung: Wir können unsere Gesundheit ganz gut einschätzen
Betrachten Sie Ihren allgemeinen Gesundheitszustand als »hervorragend« oder lediglich als »gut«? Die Antwort könnte vorhersagen, wie anfällig Sie für eine Erkältung sind.

Müde Körperabwehr: Zu wenig Schlaf macht wirklich krank
»Schlaf ist gesund« klingt so richtig, dass jeder es auch ohne Beweis glaubt. Also fast jeder: Wissenschaftler haben die These lieber noch einmal genau geprüft.

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Spektrum Psychologie - Gesund atmen: Yoga & Meditation

Spektrum Psychologie - Gesund atmen: Yoga & Meditation

Haben Sie das auch schon einmal versucht: vier Sekunden lang ein- und sechs Sekunden wieder auszuatmen, und das für mindestens zehn Minuten? Gar nicht so einfach. Glücklicherweise gibt es mehrere Wege, bewusst und gesund zu atmen: beim Yoga oder Meditieren, tief hinab in den Bauch oder abwechselnd durchs rechte und linke Nasenloch.

 

Wie genau das funktioniert, schildert unsere Autorin Corinna Hartmann. Von Experten hat sie sich außerdem erklären lassen, warum das entschleunigte Atmen so gut für uns ist: Es versetzt den Körper in eine Art Reparaturmodus und lindert so stressbedingte Leiden. Familie und Partnerschaft bilden den zweiten Schwerpunkt dieser Ausgabe. Wie gestaltet sich das Liebesleben von Paaren, die seit vielen Jahren zusammen sind? Wie sorgen Eltern dafür, dass Kinder (nicht) zu Narzissten? Und welche Rollen spielen Oma und Opa für ihre Entwicklung?

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Spektrum Psychologie 2021.01 Persönlichkeit Magazin   |  Kindle  Wieviele Facetten haben wir? von Spektrum der Wissenschaft

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Wieviele Facetten haben wir? von Spektrum der Wissenschaft

Mit wie vielen Eigenschaften könnten Sie sich treffend beschreiben? Das klassische Persönlichkeitsmodell der »Big Five« kommt mit fünf breiten Merkmalen aus: Damit soll es möglich sein, das Verhalten eines Menschen in einer Vielzahl von Situationen vorherzusagen. Neue Modelle dampfen die Landkarte der menschlichen Persönlichkeit sogar auf zwei zentrale Dimensionen ein. Ob das genügt, lesen Sie ab S. 26 in der Titelgeschichte «Die Facetten der Persönlichkeit». Wir mögen uns in vielen Dimensionen unterscheiden, doch eines haben wir wohl alle gemeinsam: blinde Flecken – jene Teile der Persönlichkeit, die uns selbst verborgen bleiben, anderen Menschen jedoch nicht. Der Beitrag ab S. 36 schildert, wo das unentdeckte Land liegt und worin wir uns häufig selbst überschätzen.

Ärger: Anspruchsdenken macht das Leben schwer - Manchmal hat man einfach Pech. Menschen mit einem bestimmten Charakterzug kommen damit schlechter klar als andere.

Freizeit: Hilft ein Hobby gegen Depression? Ob Klavier spielen, töpfern oder malen: In manchen Ländern verschreiben Ärzte gegen Depression mitunter Freizeitaktivitäten. Wie gut das wirkt, zeigt nun eine Langzeitstudie.

Charakterunterschiede: Die Facetten unserer Persönlichkeit - Die klassischen »Big Five« beschreiben den Menschen auf fünf Dimensionen. Doch neuere Modelle der Persönlichkeit kommen auf sechs Faktoren - oder nur zwei.

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Spektrum Psychologie 2020.06 Intelligenz  - Sind schlaue Menschen glücklicher? von Spektrum der Wissenschaft

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Sind schlaue Menschen glücklicher? von Spektrum der Wissenschaft

Obwohl er nie eine Schule besucht hatte, konnte Thomas Fuller Rechenaufgaben mit unglaublicher Geschwindigkeit im Kopf lösen. So gab er etwa bereits nach eineinhalb Minuten die richtige Antwort auf die Frage, wie viele Sekunden ein Mann bereits gelebt hatte, der 70 Jahre, 17 Tage und 12 Stunden alt war: 2 210 500 800 Sekunden. Dabei hat er sogar 17 Schaltjahre einberechnet! Dank der Leistung ging Fuller in den 1780er Jahren als einer der ersten »Savants« in die wissenschaftliche Literatur ein. Mit diesem Begriff bezeichnen Forscher Menschen, deren Können in einem bestimmten Bereich die Leistungen anderer weit übertrifft. Seit ich bei der Recherche für einen Artikel auf die Geschichte von Fuller gestoßen bin, fällt sie mir ein, sobald ich das Wort »hochbegabt« höre. Was allerdings bloß bedingt berechtigt ist. Zum einen, weil das Savant-Syndrom nur eine Extremform der Hochbegabung darstellt. Zum anderen, weil eine Hochbegabung in vielen Bereichen auftreten kann, die nichts mit Kopfrechnen oder anderen akademischen Leistungen zu tun haben.
Auch in Sport, Kunst oder Musik können Menschen hochbegabt sein. Und selbst jene, welche herausragende Führungsqualitäten an den Tag legen, ließen sich mitunter als hochbegabt bezeichnen, erklärt die Psychologin Franzis Preckel. Im Interview ab S. 34 verrät sie, was Personen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gemeinsam haben. Außerdem gehen wir in dieser Aufgabe noch einem weiteren Vorurteil über kluge Menschen nach, das schon so manche Redewendung inspiriert hat: Macht Intelligenz glücklich? Die Antwort liefert Ihnen Christian Wolf ab S. 26. Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniela Mocker, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.

Inhalte dieser Ausgabe
Persönlichkeit : Wer sich besonders umweltbewusst verhält - Ob wir bestrebt sind, die Natur zu schützen, hängt auch mit unserem Charakter zusammen. Forscher haben ermittelt, was umweltbewusste Personen auszeichnet.

Erschöpfung : Burnout glimmt lange nach - Müdigkeit, Gedächtnisprobleme, eine verringerte Stresstoleranz: Viele Symptome eines Burnouts bleiben auch nach einer Psychotherapie noch bestehen, zeigt eine schwedische Studie.

Sozialverhalten : Warum Menschen Tyrannen folgen - Weshalb haben auch tyrannische Führer oftmals eine relativ große Anhängerschaft? Das könnte an den Anhängern und ihren Erfahrungen in der Kindheit liegen.

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Spektrum Psychologie - Gesunder Darm, gesunde Psyche - Wie das Mikrobiom helfen kann, psychische Krankheiten zu lindern von Spektrum der Wissenschaft

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Wie das Mikrobiom helfen kann, psychische Krankheiten zu lindern von Spektrum der Wissenschaft

Frühstücken Sie morgens gerne Müsli? Dann tun Sie Ihrem Mikrobiom wahrscheinlich, ohne es zu wissen, etwas Gutes. Da Haferflocken und Co viele Ballaststoffe enthalten, bieten sie den Billionen Mikroorganismen, die sich in unserem Darm tummeln, eine ideale Nahrungsquelle. Der Psychologe Paul Enck sagt sogar: Vermutlich haben präbiotische Lebensmittel wie Müsli oder Vollkornbrot eine noch nachhaltigere Wirkung auf das Mikrobiom als Probiotika wie etwa Jogurt. Immer mehr Studien deuten da-rauf hin, dass eine gesunde Mikrobengemeinschaft im Bauch nicht nur für unseren Körper wichtig ist, sondern auch für unsere Psyche. Denn Krankheiten wie Depression oder Schizophrenie gehen oft mit einem veränderten Mikrobiom einher. Wie Forscher versuchen, diesen Zusammenhang zu nutzen, und ob eine Ernährungs umstellung zukünftig Teil einer Psychotherapie sein könnte, erfahren Sie in dieser Ausgabe von »Spektrum Psychologie«.

Inhalte dieser Ausgabe

Mikrobiom : Stimmungsmacher im Darm
Viele psychische Leiden könnten ihre Wurzeln im Bauch haben. Mittlerweile verstehen Forscher die rätselhafte Verbindung zwischen dem Menschen und seinem Mikrobiom immer besser.

Probiotika : »Ein Jogurt heilt keine Depression«
Probiotika gelten als viel versprechendes Mittel gegen psychische Erkrankungen. Bis sie bei Therapien helfen können, dauert es aber noch, so der Psychologe Paul Enck

Kommunikation : Warum Männer Frauen zuweilen falsch verstehen
Wenn Männer ihre Chancen bei Frauen einschätzen, liegen sie nicht immer richtig. Forschende haben untersucht, wie es dazu kommt.

Nachtruhe : Was schlaflose Nächte mit Stress zu tun haben
Beruflicher Stress kann Schlafstörungen auslösen. Umgekehrt leidet der Beruf aber nur unter bestimmten Schlafstörungen.

Partnerschaft : Richtig streiten
Wann droht der Liebe das Ende? Und wie zofft man sich so, dass die Beziehung nicht allzu sehr darunter leidet?

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