Zukunft | Umwelt | Nachhaltigkeit | Gesellschaft | Klimaschutz | Gesundheit

Unser Planet, unsere Zukunft

Ausgewählte Ratgeber Buchtipps Tranparenz Anzeige*

 Unsere Welt neu denken  Eine Einladung von Maja Göpel - Bestseller

Unsere Welt neu denken

Eine Einladung von Maja Göpel


Unsere Welt steht an einem Kipp-Punkt, und wir spüren es. Einerseits geht es uns so gut wie nie, andererseits zeigen sich Verwerfungen, Zerstörung und Krise, wohin wir sehen. Ob Umwelt oder Gesellschaft – scheinbar gleichzeitig sind unsere Systeme unter Stress geraten. Wir ahnen: So wie es ist, wird und kann es nicht bleiben. Wie finden wir zu einer Lebensweise, die das Wohlergehen des Planeten mit dem der Menschheit versöhnt? Wo liegt der Weg zwischen Verbotsregime und Schuldfragen auf der einen und Wachstumswahn und Technikversprechen auf der anderen Seite? Diese Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen – darin besteht die Einladung, die Maja Göpel ausspricht.

Gebundenes Buch: Verlag Ullstein Hardcover
Kindle Ausgabe: Verlag Ullstein eBooks

 

Prof. Dr. Maja Göpel, arbeitet als Politökonomin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Die gefragte Rednerin ist Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU).


Utopien für Realisten - Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen von Rutger Bregman

 

"Rutger Bregman erklärt in seinem Buch «Utopien für Realisten», warum unsere Zukunft besser werden kann, wenn wir ein bisschen mehr Mut haben. Gewagt, lehrreich und hoffnungsfroh. Stern"


Gebundenes Buch: Verlag Rowohlt
Kindle Ausgabe: Verlag Rowohlt
Taschenbuch: Verlag Rowohlt

Was sind heute die großen Ideen? Historischer Fortschritt basierte fast immer auf utopischen Ideen: Noch vor 100 Jahren hätte niemand für möglich gehalten, dass die Sklaverei abgeschafft oder die Demokratie wirklich existieren würde. Doch wie begegnen wir den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, des Familienlebens, des gesamten globalen Gefüges? Der niederländische Vordenker Rutger Bregman sagt: «Das wahre Problem unserer Zeit ist nicht, dass es uns nicht gut ginge oder dass es uns in Zukunft schlechter gehen könnte. Das wahre Problem ist, dass wir uns nichts Besseres vorstellen können.» Wir müssen es wagen, das Unmögliche zu denken, denn nur so finden wir Lösungen für die Probleme unserer Zeit. Bregman macht deutlich, warum das bedingungslose Grundeinkommen eine echte Option ist und inwiefern die 15-Stunden-Woche eine Antwort auf die Digitalisierung der Arbeit sein kann. «Alternativlos» ist für Bregman keine Option, sogar die Armut kann abgeschafft werden, wie er am Beispiel einer kanadischen Stadt zeigt. Bregmans Visionen sind inspirierend, seine Energie ist mitreißend; er zeigt: Utopien können schneller Realität werden, als wir denken.

Rutger Bregman, geboren 1988 in den Niederlanden, ist Historiker und Journalist und einer der prominentesten jungen Denker Europas. Bregman wurde bereits zweimal für den renommierten European Press Prize nominiert. Er schreibt für die «Washington Post» und die «BBC» sowie für niederländische Medien.


Power To The People - Wie wir mit Technologie die Demokratie neu erfinden von Georg Diez und Emanuel Heisenberg

Über Technologie als Chance für eine andere Politik und Gesellschaft sprechen Georg Diez und Emanuel Heisenberg in ihrem Buch „Power to the People“.

Die Digitalisierung ist unter Verdacht geraten: Überwachung, Manipulation, Fake News. Dabei bietet sie auch Möglichkeiten, unsere Demokratie zu erneuern. Georg Diez und Emanuel Heisenberg plädieren in ihrer Streitschrift für einen anderen Umgang mit den neuen Technologien.


Gebundenes Buch: Verlag Hanser Berlin
Kindle Ausgabe: Verlag Hanser Berlin

Sie beschreiben, wie Identität, Autonomie und Mitbestimmung mit digitalen Mitteln erreicht werden können, etwa durch Bürgerversammlungen und neue Formen der Abstimmung. Sie zeigen, am Beispiel von Barcelona, wie mit einer gänzlich neuen Daten-Politik Probleme wie Gentrifizierung und Klimawandel gesteuert werden können. Technologie, wenn wir sie im Sinne einer digitalen Bürgergesellschaft denken, ermöglicht eine neue Form von Macht und Emanzipation, die von unten wächst: Eine digital-demokratische Revolution.

"Dieses Buch macht seinem Titel alle Ehre: Es ist basisdemokratisch, kämpferisch und vertritt seine Ideen mit großer rhetorischer Power.“ Martin Hubert, Deutschlandfunk, 09.03.2020


Welche Zukunft wollen wir? Mein Plädoyer für eine Politik von morgen von Walter Kohl - Spiegel Bestseller Buchtipp

Welche Zukunft wollen wir? Mein Plädoyer für eine Politik von morgen von Walter Kohl

Unser Land steht vor kritischen, ja schicksalhaften Jahren. Wie sichern wir dauerhaft Frieden und Wohlstand in Deutschland und Europa? Wie bleiben wir als Volkswirtschaft wettbewerbsfähig? Wie bewältigen wir den Klimawandel? Dieses Buch analysiert die großen Herausforderungen unserer Zeit und zeigt uns, wie wir diese bewältigen können.
Bestseller-Autor Walter Kohl fordert einen Mentalitätswandel von uns allen, von Politikern und Bürgern. In seinem leidenschaftlichen Plädoyer stellt er einen 12-Punkte-Plan mit konkreten Lösungen vor.
Das Manifest einer Bewegung jenseits der Parteigrenzen. Das Ziel: Unser Land in Ordnung bringen und unsere freiheitliche Demokratie zukunftsfest machen.

Gebundenes Buch: Verlag Herder
Kindle Ausgabe: Verlag Herder

Produktbeschreibung des Verlags: Sehr geehrter Herr Kohl, warum haben Sie sich entschieden, ein Buch mit einer politischen Agenda zu schreiben?

Weil Deutschland und Europa jetzt politische Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart brauchen. Wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern, ihnen ein zukunftsfähiges Land weiterzugeben.

Heute verpasst Deutschland den Anschluss in Richtung Zukunft: Cybersicherheit, 5G-Ausbau, Biotechnologie, künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 aber auch Klimawandel, demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Immigration und zerfallende Infrastruktur sind hier nur einige Stichworte. Wir können uns nicht länger die aktuelle Passivität leisten. Wir müssen Europa weiterentwickeln. Wir brauchen in einer sich dramatisch ändernden weltpolitischen Lage außenpolitische Lösungen für bestehende und nahende Konflikte.

Hier sind alle Bürger, die Gesellschaft und die Politik gleichermaßen gefordert, mehr Gemeinsamkeiten, Gemeinwohlorientierung und Zukunftsfähigkeit zu entwickeln.

«Kurzum, wir müssen unser Land in Ordnung bringen und diese intensive Phase politischer, technologischer und sozialer Umbrüche chancen- und gemeinwohlorientiert nutzen» Walter Kohl


"Radikal oder naiv sind all diejenigen, die behaupten, dass unsere Welt in zehn Jahren noch so aussehen kann wie heute." Maja Göpel

 

Wie können die Menschen auf der voller gewordenen Erde gut leben, ohne ihre Lebensgrundlage zu verzehren? Die Polit-Ökonomin Maja Göpel stellt unser auf ewiges Wachstum ausgerichtetes Wirtschaftssystem in Frage und sucht nach einem zukunftsfähigen Entwicklungsmodell.

"Wir haben kein Umweltproblem, sondern ein Gesellschaftsproblem" Maja Göpel

Die Nachhaltigkeitsforscherin Maja Göpel berät die Bundesregierung in Fragen globaler Umweltveränderungen. 


Deutschlandfunk Nova - Maja Göpel im Interview: "Wir haben kein Umweltproblem, sondern ein Gesellschaftsproblem" © Kai Müller
Maja Göpel © Kai Müller

Deutschlandfunk Nova - Maja Göpel im Interview: "Wir haben kein Umweltproblem, sondern ein Gesellschaftsproblem"

Die Politökonomin Maja Göpel will nichts weniger, als die Welt verändern – zum Wohl der Umwelt und der Menschen. Ist das naiv? Ist das radikal? Nein, sagt sie. Naiv und radikal seien diejenigen, die behaupten, die Welt kann in zehn Jahren noch so aussehen wie heute. Wir müssen und wir können unsere Zukunft gemeinsam neu denken, so ihre Botschaft.

Eigentlich wollen wir doch alle das gleiche, überlegte sich Maja Göpel irgendwann: Intakte Natur, keine Kriege, keine Armut – warum ist es dann so schwer, das zu schaffen? Antworten auf diese Fragen suchte sie anfangs in der Medien- und Kommunikationswissenschaft, später in der Psychologie, dann in der Soziologie und in den Politikwissenschaften.

Die Politökonomin Maja Göpel will nichts weniger, als die Welt verändern – zum Wohl der Umwelt und der Menschen. Ist das naiv? Ist das radikal? Nein, sagt sie. Naiv und radikal seien diejenigen, die behaupten, die Welt kann in zehn Jahren noch so aussehen wie heute. Wir müssen und wir können unsere Zukunft gemeinsam neu denken, so ihre Botschaft.

Heute ist Maja Göpel Politökonomin, und zwar eine der einflussreichsten in Deutschland. Als Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU) berät sie die Bundesregierung in Fragen globaler Umweltveränderungen.

"Wenn wir uns vorstellen: 'Wie kann es funktionieren, so alle zusammen auf diesem einen runden Planeten?',
dann braucht es eben so etwas wie eine zirkuläre Ökonomie." Maja Göpel


Maja Göpel wirbt für eine zeitgemäßere Klimapolitik, für eine Abkehr vom reinen Wachstumsgedanken und für eine Digitalisierung, die mit Nachhaltigkeit vereinbar ist. Um das zu erreichen, müssen wir allerdings komplett umdenken, sagt sie – zirkuläre Ökonomie statt Wegwerf-Wirtschaft zum Beispiel.

weiterlesen auf www.deutschlandfunknova.de


"Wenn man einmal darüber nachdenkt, kommt man schnell zu dem Schluss, dass wir gar kein Umweltproblem haben, sondern ein Gesellschaftsproblem." Maja Göpel

Quelle: www.deutschlandfunknova.de


Wie sind Ökonomie und Ökologie angesichts des Klimawandels in Einklang zu bringen?
Fragen wie diese stellt Richard David Precht im Gespräch mit Maja Göpel in der Sendung „Precht“ im ZDF

Precht im Gespräch mit Maja Göpel in der Sendung „Precht“ im ZDF - Wie sind Ökonomie und Ökologie angesichts des Klimawandels in Einklang zu bekommen?
Richard David Precht im Gespräch mit Maja Göpel in der Sendung „Precht“ im ZDF

Ökonomie und Ökologie – Ein Widerspruch?
Precht im Gespräch mit Maja Göpel
Industriegesellschaften verbrauchen zu viel, vernichten zu viel Lebensraum, blasen zu viel CO2 in die Luft. Und doch scheint sich die Wirtschaftsweise nicht fundamental zu ändern.
Wie sind Ökonomie und Ökologie angesichts des Klimawandels in Einklang zu bekommen?

Gibt es Anlass zur Hoffnung?

Das fragt Richard David Precht die Politökonomin Prof. Maja Göpel, Mitglied bei Scientists for Future.

Nicht nur Umweltaktivisten, sondern auch renommierte Ökonomen fordern, dass unsere Gesellschaften ihr Wirtschaftssystem grundlegend hinterfragen müssen. Sind sie dem Dogma ewigen Wachstums für immer ausgeliefert, fragt Richard David Precht seinen Gast Prof. Maja Göpel, die Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen. Ist das Bruttoinlandsprodukt tatsächlich ein sinnvoller Indikator dafür, wie glücklich und zufrieden wir leben, fragt Precht. Oder können wir nachhaltig, Ressourcen-schonend und trotzdem erfolgreich wirtschaften? Vor allem: Wie viele Opfer sind die Menschen bereit zu bringen, wenn es um den gewohnten Konsum, den Lifestyle und die Mobilität geht? Precht und Göpel diskutieren die Frage, ob man sich dabei auf die Einsicht des einzelnen Bürgers verlassen könne oder ob am Ende doch nur Verbote helfen, wie es etwa beim Rauchverbot erfolgreich funktioniert hat. 

Maja Göpel geht davon aus, dass man um Verbote im Sinne einer wirtschaftlichen Nachhaltigkeit möglicherweise nicht herumkommen werde. Doch sie hofft auch auf den Synergieeffekt all jener Projekte, die schon heute beweisen, wie man in Einklang mit der Natur wirtschaften könne. Sie plädiert dafür, mit einer grundlegend veränderten Steuerpolitik Anreize zur Klimaneutralität zu schaffen, und fordert, dass Gesellschaft und Wirtschaft bis 2035 klimaneutral sein müsse – dafür müsse sich jedoch einiges in unserer Gesellschaft und in der Wirtschaft ändern.

Quelle: www.zdf.de


Jäger, Hirten, Kritiker - Eine Utopie für die digitale Gesellschaft von Richard David Precht - Bestseller

Jäger, Hirten, Kritiker - Eine Utopie für die digitale Gesellschaft von Richard David Precht

Dass unsere Welt sich gegenwärtig rasant verändert, weiß inzwischen jeder. Doch wie reagieren wir darauf? Die einen feiern die digitale Zukunft mit erschreckender Naivität und erwarten die Veränderungen wie das Wetter. Die Politik scheint den großen Umbruch nicht ernst zu nehmen. Sie dekoriert noch einmal auf der Titanic die Liegestühle um. Andere warnen vor der Diktatur der Digitalkonzerne aus dem Silicon Valley. Und wieder andere möchten am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und zurück in die Vergangenheit.

Richard David Precht skizziert dagegen das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter. Ist das Ende der Leistungsgesellschaft, wie wir sie kannten, überhaupt ein Verlust? Für Precht enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Doch dafür müssen wir jetzt die Weichen stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!

 

Gebundenes Buch: Verlag Goldmann
Taschenbuch: Verlag Goldmann

Kindle Ausgabe: Verlag Goldmann


Dieses Buch will zeigen, wo die Weichen liegen, die wir richtig stellen müssen. Denn die Zukunft kommt nicht - sie wird von uns gemacht!
Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?


Umsteuern für den Klimaschutz
Durch ökologischen Wandel wird das Leben nicht teurer

Maja Göpel im Gespräch mit Stephan Karkowsky
Beitrag vom 02.03.2020 deutschlandfunkkultur.de

Gegen die Forderung nach ökologischem Umbau der Wirtschaft wird eingewandt, dass das Leben der Bürger damit teurer würde. Stimmt nicht, sagt Wirtschaftsexpertin Maja Göpel: Wenn zum Beispiel die Miete steige, liege das eher an verfehlter Finanzpolitik.

Karkowsky: In Zeiten des globalen Klimawandels suchen viele nach Antworten bei Politik und Wissenschaft und finden Widersprüche. Die Politökonomin Maja Göpel versucht den Spagat.
Göpel: Schon wir alle, weil Politik ist ja gerade in Demokratien ein eher reaktiver Apparat auf öffentliche Meinungen, Bürgerzuschriften aus meinem Wahlkreis, aber natürlich auch die Demonstrationen, das haben ja die „Fridays for Future“ deutlich gezeigt.

weiterlesen ... www.deutschlandfunkkultur.de


Wie wir alle gut auf der Erde leben können

 

Eine Welt ohne Hunger und Armut.

Ein gesundes Leben für alle, Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen, weniger Ungleichheit. Und: mehr Klimaschutz, eine deutliche Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien, ein Stopp des Artensterbens. Insgesamt 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) 2015 beschlossen. Sie gelten weltweit, sollen bis 2030 erfüllt werden und ein friedliches Zusammenleben auf der Erde sichern – innerhalb der ökologischen Belastungsgrenzen. Alle Staaten haben sich verpflichtet, sie umzusetzen. Auch Deutschland. 

 

In diesem Faltblatt zeigt der BUND an den Beispielen Klimaschutz, Landwirtschaft und Konsum, wo Deutschland in Sachen Nachhaltigkeit steht. Und wir stellen dar, wie sich unsere Art zu wirtschaften und zu leben auf die restliche Welt auswirkt. Deutlich wird, dass ein "Weiter so wie bisher" nicht möglich ist, wenn wir unsere Lebensgrundlagen und die künftiger Generationen bewahren wollen – jetzt, hier und weltweit.

 

Quelle: www.bund.net

Gemeinsam den Wandel gestalten - Die UN-Nachhaltigkeitsziele

 

Die UN-Nachhaltigkeitsziele - Bundesregierung
Die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele - Bundesregierung